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BRAND MANAGEMENT

Insights 12 – Wie sich Unternehmen durch Besinnung auf ihre eigenen Stärken und Werte ihre Position im Markt deutlich verbessern können

Unser erster Beitrag zeigt einen Weg, wie die Marketingplanung trotz unsicherer Zeiten auf ein solides Fundament gestellt werden kann. Die BudgetScale-Methode macht eine systematische und gleichzeitig flexible Anpassung der Marketingausgaben an die jeweiligen Erfordernisse des Marktes möglich. Pauschale Kürzungen können damit ebenso der Vergangenheit angehören wie die Mittelverteilung nach dem Gießkannenprinzip.

Der zweite Beitrag beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Image- und Preiswerbung im Handel. In den letzten zwei Jahren hat sich hier das Denken deutlich gewandelt. Die etablierten Handelsunternehmen haben erkannt, dass sie im reinen Preiswettbewerb gegen die Discounter nicht gewinnen können. Es bedarf also eines genau austarierten Mix zwischen Preis- und Imagekommunikation, um Kunden zu gewinnen und zu halten. Durch eine Optimierung der Budgetallokation lassen sich hier Effizienzgewinne bis zu 20 % erreichen.

Im dritten Beitrag steht der Wert der Marke im Mittelpunkt. Wie lassen sich Markenportfolios so auf den Prüfstand stellen, dass einerseits die Kosten für die Markenführung reduziert und andererseits der Gesamtwert der Markenarchitektur eines Unternehmens gesteigert wird? Entlang unseres 5-Stufen-Modells werden Gesamtscores für die einzelnen Marken ermittelt. So entsteht eine sichere Grundlage für die Bewertung der Marken, und es ergibt sich eine klare Handlungsempfehlung zum künftigen Aufbau der Markenarchitektur eines Unternehmens.
Ist die Wirtschaftskrise überwunden, oder liegt das Schlimmste noch vor uns? Wer ein wenig recherchiert, wird für jede gewünschte Antwort die passende Expertenmeinung finden. Eines aber ist sicher: Märkte und Verbraucherverhalten verändern sich schneller denn je. Hohe Reaktionsgeschwindigkeit ist gefragt, gleichzeitig muss die strategische Orientierung im Auge behalten werden. Von der erfolgreichen Bewältigung dieses Balanceakts hängt die Zukunft der Unternehmen ab.
 
Der vierte Beitrag stellt eine der wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens in den Mittelpunkt: den Kundenstamm. Das Konzept der „Customer Journey” beruht auf einem dreistufigen Vorgehen, ausgehend von einer intensiven Bestandsanalyse der im Unternehmen vorhandenen Tools und Daten. Es führt zu einer nachhaltigen Stärkung der Kundenbeziehungen und damit zu einer erheblichen Erhöhung durchschnittlicher Umsätze und Deckungsbeiträge je Kunde.
 
Im fünften Beitrag beschäftigen wir uns mit dem veränderten Auswahlprozess bei Kaufentscheidungen. Entschied früher die Bekanntheit einer Marke bereits zu Anfang des linearen Auswahlprozesses darüber, ob sie berücksichtigt wird oder nicht, ist das heute anders. Unter anderem durch die Vergleichsplattformen im Internet können unmittelbar vor der Kaufentscheidung Marken ins Spiel kommen, die dem Kunden zu Beginn gar nicht präsent waren. Der dreidimensionale Ansatz BTI (Brand – Time – Informationen) wird dieser Herausforderung gerecht.


Autor: Batten & Company

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